PRAXISBERICHT · ÖSTERREICH
PIT im Einsatz für die ÖBB
Nachhaltige Brückeninstandhaltung: 192 Steifen an drei bestehenden Eisenbahnbrücken über der Gail gezielt nachbehandelt.
Nachhaltige Brückeninstandhaltung: 192 Steifen an drei bestehenden Eisenbahnbrücken über der Gail gezielt nachbehandelt.
Stahlbahnbrücken gehören zu den am stärksten dynamisch belasteten Konstruktionen unserer Infrastruktur. Täglich wirken tonnenschwere Züge und tausende Lastwechsel auf die Bauwerke – mit jedem davon steigt die Ermüdungsbeanspruchung.
Die Folgen können wiederkehrende Reparaturen, hohe Instandhaltungskosten und langfristig sogar Diskussionen über Ersatzneubauten sein. Mit der PIT-Technologie lassen sich kritische Schweißnahtbereiche gezielt nachbehandeln und die Restlebensdauer zyklisch belasteter Konstruktionen deutlich erhöhen.
Da auch die ÖBB auf nachhaltige Instandhaltung setzt, durften wir drei bestehende Eisenbahnbrücken über der Gail mit dem PIT-Verfahren behandeln.
Statt Abreißen und Neubauen setzen wir auf Verlängern und Optimieren. Denn echte Nachhaltigkeit heißt nicht nur „grün bauen“, sondern bestehende Strukturen wirtschaftlich und ressourcenschonend weiter zu betreiben.
Die gezielte Nachbehandlung kritischer Schweißnähte hilft dabei, Instandhaltungskosten zu reduzieren, Nutzungsdauern zu verlängern, Stillstandszeiten zu vermeiden und Infrastruktur nachhaltig zu sichern.
Sie sind Betreiber oder verantwortlich für Stahlbauwerke? Sprechen Sie mit uns über eine nachhaltige Verlängerung der Nutzungsdauer.
Vertrieb und Technik
Siemensstraße 1b
50170 Kerpen